Vor 3 Tagen ernteten wir Kräuter für einen neuen Sud, der hoffentlich wieder einige Zeit reichen wird, bei den Sub-Standard-Mengen von je 620g statt je 1 kg wohl nicht bis zum nächsten Sommer. Wer mehr über die Paste wissen möchte, hier geht es zu “Anna Forno’s Kräuterpaste für Sugo und anderes“.

Die Zusammensetzung der Kräuter war diesmal nicht gerade ideal, aber mindestens war alles aus dem eigenen Garten. Hier einige Impressionen und Ergänzungen.

Gegen Ende soll die Sache richtig pastös werden, wie hier nebenan im Bild, oder sogar noch ein bisschen dicker.

Dann freut sich letztlich der Einkocher an den gefüllten Gläsern, in Vorfreude an die guten Sugos und Pastas.

Anmerken muss ich, dass die Kräuter, bevor sie in die Pfanne kommen, sehr fein gehackt werden sollen, da auch der Mixer mit dem K die Kräuter nicht fein kriegt, auch nach einigem Kochen, wenn sie ja weich sein sollten und das Gekoche doch noch recht wässrig ist. Ich musste die Paste nochmals etwas verdünnen und durch ein Sieb drücken, um die Rosmarin-Nadeln und Reste von Stengelchen raus zu bringen und anschliessend das Wasser wieder wegköcheln.

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Paco de Lucia, en vivo desde el teatro real, 1975