| This was a wonderful plate of noodles, very simply made, perfect to introduce you to one of Mario Batali’s tips for preparing good pasta, for me actually the most important hint for proper pasta cooking that I learned during the last couple of years. | Dies war eine wunderbare Portion Nudeln, sehr einfach und rasch zubereitet, perfekt zur Verbreitung eines Tips von Mario Batali für gute Pasta. Für mich war es das Beste, was ich über Pasta in den letzten paar Jahren gelernt hatte. |
| Batali moves the not completetly cooked pasta into the sauce pan to let them cook al dente there. The pasta therewith sucks up the taste of the sauce, instead of the salted cooking water only. If required, he further adds pasta water. | Batali gibt die noch nicht fertig gekochten Pasta zur Bratpfanne in die Sauce, um sie erst dort fertig al dente kochen zu lassen. Die Nudeln ziehen dabei den Geschmack der Sauce ein, statt nur Koch-Wasser aufzunehmen. Bei Bedarf gibt er weiter vom Pasta-Wasser zu. |
| Another point of Batali’s is that the pasta should be the center point of the dish, not the sauce! Good pasta should taste well even without sauce, perhaps with a little salt and pepper, the most a little cheese. Hence, don’t choke your pasta with a huge heap of sauce. | Ein anderer Punkt von Batali ist, dass die Pasta der Mittelpunkt des Gerichts sein sollen, nicht die Sauce, diese sei Begleitung. Gute Pasta sollten auch ohne Sauce gut schmecken, vielleicht nur mit Salz und Pfeffer, etwas Käse. Also: Pasta nie mit einem Riesenhaufen Sauce ersticken. |
| One point of my missionary statement is to encourage you, or those who need it, to cook simple dishes. A good tasting simple dish without doohickeys and without expensive ingredients can be a much better enjoyment than a mediocre creation with caviar and the lot. That’s why this recipe is here. Just open your fridge and cook something, just do it, you will not regret it. | Ein Punkt meiner Mission hier ist, Euch, oder die es nötig haben, zu einfachem Kochen zu ermutigen. Ein simples Gericht mit gewöhnlichen Zutaten kann grösserer Genuss sein als eine Kreation mit Kaviar oder Trüffeln. Darum ist dieses Rezept hier. Öffnet den Kühlschrank und kocht etwas mit dem, was da ist, just do it, Ihr werdet es nicht bereuen. |
|
By the way, this is a first, never done before by me with feta or other cheese cubes. Boil 100 g noodles until almost al dente. In the meantime, fry in olive oil 1 deseeded and sliced chili pepper (peperoncino) with 3 thinly sliced garlic cloves, add pasta water when the garlic risks to get brownish, add ground black pepper – you see, it was a lot – pitted black olives, then scoop out the pasta from the water and add to the frying pan, add pasta water little by little until the noodles are perfect, according to your taste. Put in plate and add 125 g feta cubes, mix well, decorate with basil snippets. |
Übrigens machte ich dies hier nie vorher, nie mit Feta, nie mit Käsewürfeln. 100g Nudeln sieden bis fast al dente. In der Zwischenzeit in Olivenöl 1 entsamte und geschnittene rote Chili (Peperoncino) mit 3 dünn gescheibelten Knoblauchzehen anbraten, mit Pasta-Wasser ablöschen bevor der Knobli braun wird, schwarzen Pfeffer zugeben – es war viel, aber ich mag es so – entsteinte schwarze Oliven, dann die Nudeln aus dem Wasser schöpfen und in die Bratpfanne geben. Pasta-Wasser nach und nach zugeben, soweit erforderlich, bis die Nudeln richtig sind. In eine Schüssel oder in die Teller geben, 125 g Feta-Würfel dazu, gut mischen und mit Basilikum-Schnipseln dekorieren. |
| This was just a good portion for myself. You did not overlook the salting, as I really did not salt the dish at all. There was sufficient pasta water added to get it salty enough for my taste. | Dies war eine gute Portion für mich allein. Das Salzen wurde nicht übersehen, ich salzte wirklich nicht, denn das zugegebene Pasta-Wasser machte die Sache für meinen Geschmack genügend salzig. |
Last night’s DVD
Léon: The Professional, by Luc Besson, with Jean Reno, Natalie Portman (1994) Quite a well made movie, for me.
Ein recht gut gemachter Film, für mich.


19 Kommentare
Kommentar-Feed für diesen Beitrag
August 18, 2010 um 07:08
lamiacucina
A. Schuhbeck und andere Köche empfehlen den (guten) Trick schon seit Jahren. Aber wenns ein Italiener den Amerikanern predigt, klingts auch für uns Schweizer glaubwürdiger
August 18, 2010 um 09:00
Erich
**grins** Recht hesch, jo, habe es halt erst von Batali in dieser Art gelernt, vorher nur die Pasta in der Pfanne mit der Sauce vermengt, fertig, jetzt köchele ich die Pasta in der Sauce fertig, inkl etwas Kochwasser. Durch andere, die ich hier nicht nennen will, wird die Sauce immer noch separat serviert.
August 18, 2010 um 09:47
Schnick Schnack Schnuck
Den Batalitrick nutz ich auch. Ich mag allerdings immer viel Gemüse dabei, um zumindest gegen Abend den Kohlehydratekick zu reduzieren.
August 18, 2010 um 13:25
Susa
In der griechischen Küche gibt es einige Gerichte, in denen die Nudeln noch nichtmal vorgekocht werden, sondern direkt in der Sauce garen (z.B. Jouvetsi). Wird deutlich aromatischer.
August 18, 2010 um 14:42
Claudia
Dem Schuhbeck vertrau ich bei Würstln und Schweinshaxe – dem Batali, wenn’s um Pasta geht
In Deutschland tun sich viele noch schwer damit, die Pasta vor dem Servieren mit der Sauce zu vermsichen – oder sind in den meisten Haushalten keine ausreichend großen Schüsseln vorhanden? Ich finde, so eine große Schüssel mit Pasta wirkt immer so herrlich großzüigig.
August 18, 2010 um 16:29
Suse
Ganau! Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, das gutes Essen sooo einfach sein kann. Wenn ich von den Knaggi-Verwendern höre: “ich hab halt für ne “echte” Soße keine Zeit, schlage ich jedes Mal innerlich die Hände überm Kopf zusammen.
August 18, 2010 um 19:17
Isi
Ein guter Trick. Ich lese gerade Hitze von Bill Bufford. Gefällt mir ganz gut, der hat ja einige Monate bei Batali gearbeitet.
August 18, 2010 um 22:50
kitchenroach
Ganz nach meinem Geschmack! Und Leon finde ich Klasse.
August 19, 2010 um 02:19
Cooking Gallery
I love trying new pasta dishes, this one looks really good!
August 20, 2010 um 10:38
leyla
hallo habe deine seite über nesrin gesehen die pasta ist genau nach meinem geschmack
liebe grüße
leyla
August 20, 2010 um 19:18
Coralita
Wow, sieht das lecker aus. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen bei diesem Anblick. Ich finde überhaupt Deinen Blog ziemlich appetitlich – und werde wiederkommen!
Ganz liebe Grüße,
Coralita
August 21, 2010 um 16:47
Mary
Erich, these look wonderful. I adore all types of pasta and really appreciate this post. I hope you are having a great day. Blessings…Mary
September 1, 2010 um 08:33
foodieinberlin
I found your blog through the comment you left on mine! I like your style of showing cds / dvds along with what you cooked. Batali may be a TV chef now but I like his cookbook. except for the orange endives I made one – that dish crashed and burned – maybe it was my execution?
September 2, 2010 um 08:41
Houdini
I know him from the book “Heat” by Bill Buford, a great report on life in a commercial kitchen in NY and in Italy.
September 2, 2010 um 14:01
foodieinberlin
Yes, I read that too. Good book, I even met the woman who made him pluck all the chickens in Canada (she is the sister of my friend’s, mother’s, brother’s wife…..)
September 10, 2010 um 16:52
kulinaria katastrophalia
Noch besser mit frisch entsteinten Oliven!
September 10, 2010 um 18:39
Houdini
Meine waren frisch entsteint, die Steine hatte ich persönlich entfernt
Ich dachte, frische Oliven könnten nicht gegessen werden ohne Vorbehandlung, Lauge oder Lagerung oder sowas?
September 11, 2010 um 19:35
kulinaria katastrophalia
Frisch entkernt nicht entkernte frisch; gegessen werden können die schon – ist nur kein angenehmes Geschmackserlebnis
November 10, 2010 um 03:14
calogeromira
Perfektes Italienisch am Titel.