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	<title>Houdini's</title>
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	<description>Kochen - Backen - Essen - Leben</description>
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		<title>Houdini's</title>
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		<title>Nachgekocht: Pear Chocolate Jam</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 03:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 

 Bei Chriesi vom Almond Corner sah ich neulich einen zum sofortigen Nachkochen animierenden Bericht  über diese Konfitüre, oder ist es eher ein Brotaufstrich? Nutella ist keine Konfitüre, ja, nehme ich an, aber in dieser Sache hier sind Früchte, Birnen, mit Schoki-Aroma, also ist es für mich eine Konfitüre. Und nach dem Degustieren [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=2018&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sx15G7UDBMI/AAAAAAAARDY/JXC5lGZ-KOo/s640/IMG_0146.JPG" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> Bei Chriesi vom <a href="http://almondcorner.blogspot.com/2009/12/pear-chocolate-jam.html">Almond Corner </a>sah ich neulich einen zum sofortigen Nachkochen animierenden Bericht  über diese Konfitüre, oder ist es eher ein Brotaufstrich? Nutella ist keine Konfitüre, ja, nehme ich an, aber in dieser Sache hier sind Früchte, Birnen, mit Schoki-Aroma, also ist es für mich eine Konfitüre. Und nach dem Degustieren kann ich sagen, eher muss ich: &#8222;Sie ist phantastisch, auch für mich.&#8220; Nur auf Kuchen bin ich nicht so scharf, Schoki mag ich schon, auch in einer Form wie die der Teepralinen bei <a href="http://www.mankannsessen.de/content/saisonstart-teepralinen"> man kann&#8217;s essen</a>.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong> Zutaten  </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> 1200 g reife Birnen <br />750 g Zucker <br />Saft einer Orange <br /> 50 ml Zitronensaft <br /> 250 g dunkle Schokolade, 60% Cacao <br />1 Beutelchen Agar-Agar (in Chriesi&#8217;s Rezept ohne)
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong> Zubereitung  </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Birnen schälen und in kleine Würfel schneiden und zusammen mit Orangen- und Zitronensaft zum Kochen bringen, Zucker beigeben, auflösen, vom Herd ziehen und die zerhackte oder zerbrochene Schokolade einrühren,  schmelzen und auflösen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Nach dem Abkühlen über Nacht im Kühlschrank oder bei heutigem Wetter draussen lassen. Am nächsten Tag noch kühl Agar-Agar einrühren und verteilen, aufwärmen und 2-3 Minuten kochen lassen. Heiss in Gläser füllen, für einige Minuten auf den Kopf stellen, dann zugedeckt abkühlen lassen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>Am Morgen des zweiten Tages war mein Brei so bedenklich flüssig, dass die Vorstellung hochkam, die Konfitüre könnte beim Verzehr vom Brot tropfen oder gar rinnen und die Finger und das Tischtuch und weiss nicht was alles noch verkleckern und das dazu noch dunkelbraun.  So kam das Agar-Agar off-the-recipe ins Spiel. Das Probemuster, ein Rest, der nicht mehr ein ganzes Glas zu füllen vermochte, wurde bei dem nächsten Frühstück ausgiebig getestet und seine Viskosität für sehr gut befunden.
<div style="clear:left;height:10px;"></div>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sx15LPtPiZI/AAAAAAAARDc/7U6XC6Y86Kk/s640/IMG_0034.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:2px;" width="246" height="246" /> Ich schonte die Birnenwürfelchen bewusst, zerrührte oder pürierte sie nicht, liess sie ganz. Sie machen sich sehr gut in der Schokoladencrème, lassen die Früchte sehen und spüren. <br /> Hier schwimmen sie auf, in der abgekühlten Konfitüre im Glas halten sie sich mehr zurück.
<div style="clear:left;height:10px;"></div>
<p> Diese Konfitüre eignet sich auch gut zum Schenken, wie schon Chriesi schrieb.
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>Begleitmusik zum Blog-Erstellen</strong>
<div style="margin-top:8px;"> <img class="alignleft" style="border:1px solid black;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51w2Vh6xQcL._SS500_.jpg" alt="" width="100" height="100" />  Monty Alexander, Montreux Live, 1976  </div>
<div style="clear:left;height:15px;"></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dinihou.wordpress.com/2018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dinihou.wordpress.com/2018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dinihou.wordpress.com/2018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dinihou.wordpress.com/2018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dinihou.wordpress.com/2018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dinihou.wordpress.com/2018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dinihou.wordpress.com/2018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dinihou.wordpress.com/2018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dinihou.wordpress.com/2018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dinihou.wordpress.com/2018/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=2018&subd=dinihou&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Houdini</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>2x Siedfleisch &#8211; Forts. folgt</title>
		<link>http://dinihou.wordpress.com/2009/12/06/2x-gluckseligkeit-forts-folgt/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 00:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 

 Kürzlich liess mir ein    Bericht von Herr Paulsen, auf den ich durch  Isi von SPICY  geleitet worden war, &#8222;das Wasser im Munde zusammen laufen&#8220;, wie es auch ihr beim Lesen von Herrn Paulsens Post ergangen war. Letzterer, der gute Herr Paulsen, berichtete über sein Schwelgen in Glückseligkeit, ja [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=2000&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sxqrcz8LL5I/AAAAAAAARCw/zoV1ecWvXRQ/s640/Gl%C3%BCcks01.JPG" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Kürzlich liess mir ein <a href="http://nutriculinary.com/2009/11/28/dreistufige-gluckseligkeit-wie-das-gekochte-rindfleisch-zum-olivenol-kam-und-zu-welchem/">   Bericht von Herr Paulsen</a>, auf den ich durch <a href="http://spicisi.blogspot.com/2009/12/mit-tafelspitz-zur-gluckseligkeit.html"> Isi von SPICY </a> geleitet worden war, &#8222;das Wasser im Munde zusammen laufen&#8220;, wie es auch ihr beim Lesen von Herrn Paulsens Post ergangen war. Letzterer, der gute Herr Paulsen, berichtete über sein Schwelgen in Glückseligkeit, ja ich denke, er suhlte noch beim Schreiben darin. Ich genoss die seltene Gelegenheit, bei dem Lesen die Sinnlichkeit des Essens derart zu spüren.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>Also nichts wie Siedfleisch kaufen, Tafelspitz kannte ich vorher nicht, weil ich Schweizer bin und weil meine Helen gekochtes Fleisch nicht so sehr mag oder bis anhin dachte, sie möge es nicht. Bei einem Discounter in DE, das gebe ich gerne zu und freue mich darüber, wie sich vielleicht auch Herr Kamprad wegen des Preises freuen würde, fand ich &#8222;Suppenfleisch&#8220;, das unwahrscheinlich gut aussah, fast ohne Fett, und dazu sehr günstig, sowieso für mich Schweizer, der die bei gleich viel Regen und Sonne wie die deutschen Landwirte Fleisch produzierenden schweizerischen zu unterstützen angehalten ist und es gezwungenermassen auch täte, wohnte er nicht so nahe bei der Grenze zum Fleischparadies. Dieser unpatriotische Entscheid gäbe unseren Bauern Anlass, ein paar Sekunden weiter zu jammern, würden sie es spüren. Die Globalisierung spielt auch über die lokale Grenze, nicht nur, wenn sie, die jammernden Bauern, im Laden der landwirtschaftlichen Genossenschaft ein neues in China oder Indonesien gesponnenes, gewobenes, ausgerüstetes und genähtes und fertig verpacktes kariertes oder wenn möglich sogar mit Edelweiss verziertes Arbeitshemd kaufen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>Aber jetzt zur Sache: <strong> Zutaten  </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> 1 kg Suppenfleisch vom Rind (Siedfleisch) <br /> 2 Zwiebeln, ganz, mit Schale <br /> 2 Lorbeerblätter, 4 Gewürznelken <br /> 4 Möhren (Karotten) <br /> 1 Stk Knollensellerie <br /> 3 Zehen Knoblauch <br /> Olivenöl zum Andünsten <br /> Salz, Pfeffer
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong> Zubereitung  </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>  Lorbeerblätter mit den Nelken an die Zwiebel nageln; ich erinnere, Schale an der Zwiebel lassen, wegen der Farbgebung, nehme ich an. Karotten und Sellerie in Stäbchen ähnlich Pommes schneiden, im Olivenöl andünsten, etwa 2 Liter Wasser und Zwiebel zugeben, aufkochen. Wenn es gut siedet, das Fleisch zugeben und dann mindestens 3 Stunden leise köcheln lassen, im Ofenrohr wäre schön und ideal.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Als erstes Kapitel der Glückseligkeit wurde ein Teil der Brühe, Menge gemäss Suppe für 2 Personen, in einen Topf gegeben und nach dem Aufkochen mit Suppenteigwaren versetzt und diese gar gekocht. Ein kleiner Teil des Suppenfleisches, es soll ja mehrmals glückselig machen können, wurde dazu gegeben und als Suppen-Zmittag mit Freude, oder war es Glückseligkeit, gegessen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh6.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxqrdUPKPcI/AAAAAAAARC0/q-9KfyFzKrg/s640/Gl%C3%BCcks02.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:2px;" width="333" height="222" /> Am Abend verwendete ich einen Teil der Brühe zum Kochen eines Risotto, serviert mit einem Stück Suppenfleisch und dem herausgefischten weichen Wurzelgemüse. Die Zwiebel  musste bereits beim Lunch dran glauben.
<div style="clear:left;height:8px;"></div>
<p> Das mit der ungeschälten Zwiebel machte ich erstmals so. Vielleicht wurde die Färbung der Brühe dadurch etwas intensiver. Das Schälen ist kalt und roh sicher einfacher als bei der gekochten heissen Zwiebel. Die weiche Zwiebel und die Knobli-Zehen waren wie auch bei Braten eine Delikatesse. Aus kurz erwähntem Grund gab es bei uns schon sehr lange kein Suppenfleisch mehr, man könnte sagen, es hätte seit Menschengedenken keines mehr gegeben. Das jetzige war so schmackhaft (und günstig), dass es dies diesen Winter sicher mindestens noch einmal gibt. Vom Fleisch und auch von der Brühe ist noch ein schöner Rest mit Potential für zwei weitere male Glückseligkeit vorhanden.
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>Begleitmusik zum Blog-Erstellen</strong>
<div style="margin-top:8px;"> <img class="alignleft" style="border:1px solid black;" src="http://www.stevesbeatles.com/cds/album-covers/sgt_pepper.jpg" alt="" width="100" height="100" />  Beatles, Sgt Pepper&#8217;s Lonely Hearts Club Band, 1967 </p>
<p> Zu dieser Zeit, ich ein Teenager, gefiel mir diese Musik nicht besonders, daran erinnere ich mich, doch heute finde ich sie ausgesprochen innovativ und grossartig für die damalige Zeit.  </p></div>
<div style="clear:left;height:15px;"></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dinihou.wordpress.com/2000/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dinihou.wordpress.com/2000/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dinihou.wordpress.com/2000/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dinihou.wordpress.com/2000/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dinihou.wordpress.com/2000/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dinihou.wordpress.com/2000/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dinihou.wordpress.com/2000/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dinihou.wordpress.com/2000/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dinihou.wordpress.com/2000/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dinihou.wordpress.com/2000/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=2000&subd=dinihou&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Houdini</media:title>
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		<media:content url="http://www.stevesbeatles.com/cds/album-covers/sgt_pepper.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Schweinefilet im Bananenblatt</title>
		<link>http://dinihou.wordpress.com/2009/12/03/schweinefilet-im-bananenblatt/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[
  So präsentiert sich das Schweinefleisch nach dem Öffnen der Pakete
 
 Dieses Thai Food Rezept ist nicht von dem Kochkurs bei Joyce, sondern aus einem kleinen Büchlein &#8222;Thailändisch kochen&#8220; aus der Reihe GU Küchenratgeber, dort allerdings als Hähnchen im Bananenblatt.

   Zutaten für 2 Personen 

 1 Stängel Zitronengras 1 Korianderwurzel 1 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1990&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxTpvpddNZI/AAAAAAAARBU/JvuIgtpkxK8/IMG_7154.JPG" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" /> So präsentiert sich das Schweinefleisch nach dem Öffnen der Pakete
<div style="clear:left;height:6px;"> </div>
<p> Dieses Thai Food Rezept ist nicht von dem Kochkurs bei Joyce, sondern aus einem kleinen Büchlein &#8222;Thailändisch kochen&#8220; aus der Reihe GU Küchenratgeber, dort allerdings als Hähnchen im Bananenblatt.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong>  Zutaten für 2 Personen </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> 1 Stängel Zitronengras <br />1 Korianderwurzel <br />1 Knoblauchzehen (bei mir 2)<br />1 TL weisse Pfefferkörner (bei mir schwarze) <br />250 g Schweinefilet (könnte auch Huhn oder Schweinegeschnetzeltes sein) <br />1/2 EL Zucker (richtig Palmzucker, bin ich sicher, bei mir brauner Rohrzucker)<br /> 2 EL helle Soja Sauce <br />1 EL Oyster Sauce <br />1/2 EL Sesamöl <br />1 EL Sesamsamen <br />1 EL Öl <br /> <strong>   Ausserdem </strong> <br /> 80 cm Bananenblatt (so steht es im Büchlein)<br />Bast
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxTpvO86RjI/AAAAAAAARBQ/pgsJou4nf5I/s576/IMG_7150.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:4px;margin-bottom:2px;" width="246" height="246" /> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxTpwvqc7uI/AAAAAAAARBc/G2D47AkALR0/s576/IMG_7165.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="246" height="246" />
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong> Zubereitung  </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>Beim Zitronengras die äusseren harten Blättern entfernen, das weiche untere Drittel fein schneiden. Korianderwurzel waschen und klein hacken. Knoblauch schälen und klein schneiden. Alles zusammen mit den Pfefferkörnern im Mörser zerstossen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Das Schweinefleisch in Stücke schneiden, dabei Häute und Sehnen entfernen und danach für die Geier auslegen. Die Fleischstücke in einer Schüssel mit der Mischung aus dem Mörser und den anderen Zutaten, ausser dem Bratöl, vermischen. Zugedeckt bei Zimmertemperatur 1 Std stehen lassen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>Backofen auf 200 °C aufwärmen. Bananenblätter mit feuchtem Tuch abwischen, anwärmen und geschmeidig machen, zB über der heissen Kochplatte oder der Gasflamme. Mit der Schere 4 etwa 20 cm lange Stücke schneiden und je 2 davon aufeinander legen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>Das marinierte Fleisch in Öl heiss anbraten und je die Hälfte auf die Bananenblattstücke geben. Die Längsseiten der Rechtecke zur Mitte schlagen, dann die Seiten nach unten, hinten umlegen. Mit Bast die Päckchen binden, auf einem Blech in der Mitte des Backofens ca. 15 Minuten backen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>Die Päckchen bei Tisch öffnen, dabei entfaltet sich das betörende Aroma (Zitat) am besten.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Die Päckchen können gut auch gegrillt werden, ist sogar authentischer, da Backöfen in Thailand nicht sehr verbreitet sind.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxTpuW3X3rI/AAAAAAAARBM/ox2QR_l0wEE/s576/IMG_7147.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:10px;" width="246" height="246" /> Bei uns gab es dazu <a href="http://dinihou.wordpress.com/2009/11/30/thailandisch-burmesisches-dinner/">   gemischtes Gemüse à la Blue Elephant </a> und Bratkartoffeln.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxTpwEgYBCI/AAAAAAAARBY/dGP_KnLuZl4/IMG_7162.JPG" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
<div style="clear:left;height:6px;"> </div>
<p> Ob das Backen des Fleisches im Bananenblatt wirklich viel zusätzliches oder anderes Aroma bringt, konnten wir nicht eruieren. Die Marinade gibt einen tollen Geschmack, der vermutlich Geflügelfleisch mehr helfen würde als dem aromatischeren Schweinefleisch. Bananenblattaroma stellten wir am Fleisch nicht fest, aber das Prozedere mit den Blattpäckchen ist attraktiv und hebt die Stimmung.
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>Begleitmusik zum Blog-Erstellen</strong>
<div style="margin-top:8px;"> <img class="alignleft" style="border:1px solid black;" src="http://www.manuera.com/sonota/cover_images/PICT6889.jpg" alt="" width="100" height="100" />  Tom Glazer and the Do-Re-Mi Children&#8217;s Chorus <br />On Top of Spaghetti, 1963 <br /> (passte besser zum Spaghettikochen oder -bloggen) </div>
<div style="clear:left;height:15px;"></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dinihou.wordpress.com/1990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dinihou.wordpress.com/1990/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dinihou.wordpress.com/1990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dinihou.wordpress.com/1990/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dinihou.wordpress.com/1990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dinihou.wordpress.com/1990/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dinihou.wordpress.com/1990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dinihou.wordpress.com/1990/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dinihou.wordpress.com/1990/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dinihou.wordpress.com/1990/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1990&subd=dinihou&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Houdini</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Thailändisch-burmesisches Dinner</title>
		<link>http://dinihou.wordpress.com/2009/11/30/thailandisch-burmesisches-dinner/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 

 Jetzt, nach Asienreise und Kochkurs, musste es bei einer Einladung zum Dinner natürlich asiatisch sein, das war klar. Die Kosten für die Bananenblätter als Platzmatten machten sich bezahlt, es hat sogar noch übrig für Schweinefilet im Bananenblatt aus dem Ofen und/oder Bananenkörbchen/-tässchen für ein Fisch-Soufflé.

  Im Bild oben, von vorne nach hinten: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1978&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxLgXG9VnxI/AAAAAAAAQ7U/q9lGUm4ip6c/s640/p1030006a.jpg" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="425" />
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> Jetzt, nach Asienreise und Kochkurs, musste es bei einer Einladung zum Dinner natürlich asiatisch sein, das war klar. Die Kosten für die Bananenblätter als Platzmatten machten sich bezahlt, es hat sogar noch übrig für Schweinefilet im Bananenblatt aus dem Ofen und/oder Bananenkörbchen/-tässchen für ein Fisch-Soufflé.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxLqfh402LI/AAAAAAAAQ-o/Q_2-2hDe0HA/s576/091128%20Dinner%20Menu.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:2px;" width="246" height="345" /> Im Bild oben, von vorne nach hinten: Grünes Curry mit Huhn, burmesisches Rinds-Curry, gebratenes Gemüse, Garnelen mit Knoblauch und grünem Pfeffer.
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>   Rezept: Burmesisches Beef Curry </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Dies ist ein sehr einfach zu kochendes Gericht, gelernt von Sue in Nyaung Shwe am Inle See.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SxLggtSP5VI/AAAAAAAAQ7w/AxxJEYRGhlU/s640/img_7118.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:2px;" width="246" height="164" /> Rindfleisch Voressen in kleinere Stücke schneiden, Sehnen und Häute raus. Die Reste lege ich unseren Geiern auf die Gartenmauer, verteile die Fleischabschnitte in mehrere Häufchen, um ihnen die Arbeit zu erschweren. Die Geier fliegen jeweils über das Hausdach an und schnappen sich mit den Krallen ein Häufchen im Flug. Es sind Geier, die wie Rot-Milane aussehen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> 2-3 Knoblauchzehen und 1 zerschnittene Tomate zusammen mit Bouillonpulver (gekörnte Brühe), rotem Chili-Pulver und etwas Turmeric-Pulver im Mörser zermantschen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Ein walnussgrosses Stück Ingwer zerschneiden, im Mörser zerstossen, durch ein Tuch ausdrücken, so dass nur der Saft zur Knoblauch-Tomatenmasse gegeben wird. Die Knoblauch-Tomatenmasse an das Fleisch geben, gut mischen und min. 30 Minuten zum Marinieren stehen lassen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Eine geschnittene Zehe Knoblauch und etwas gescheibelten Ingwer in wenig Öl bis zum Beginn der Farbänderung anbraten. Mariniertes Fleisch und wenig Wasser zugeben. Kochen, bis das Fleisch schön gar ist, dauert seine Zeit, Geduld haben, es soll wirklich schön weich sein. Wenn es anzutrocknen droht wieder etwas Wasser zugeben. Das burmesische Beef Curry sieht &#8222;trocken&#8220; aus, nicht nass. Vor dem Servieren 1 TL burmesisches Masala zugeben und untermischen, mit Salz abschmecken.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Dieses Gericht ist so simpel und schmeckt hervorragend, obwohl praktisch nichts dran ist.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong> Rezept: Mixed Vegetable Blue Elephant  </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Chinakohl grob geschnitten, Thai oder unsere Kefen, Broccoliröschen, Maiskölbchen geviertelt, 1 Karotte gescheibelt, in Öl heiss anbraten für 1 Minute, 80 ml Gemüsebrühe, 2 EL Oyster Sauce, 2 TL Blue Elephant Special Sauce und ½ TL Rohzucker zugeben, gut durchmischen, etwas köcheln bis nach eigenem Geschmack genügend, thailändisch wäre sehr kurz und knackig lassen. Vor dem Servieren Bohnensprossen zugeben, fertig.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Blue Elephant ist ein renommiertes Restaurant in Bangkok, das auch ein Kochbuch herausgegeben hat und teure Kochkurse abhält. Keine Bange wegen der Blue Elephant Special Sauce: Im Kochbuch ist das Rezept für die Sauce, es steht erstaunlicherweise aber auch, als Substitut könne die bekannte flüssige Maggi-Würze verwendet werden, die allerdings MSG enthalte, was im Blue Elephant konsequent nicht verwendet werde.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Ein ebenfalls sehr simples Gericht, sehr asiatisch im Geschmack.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong>   Rezept: Stir-fried Prawns with Garlic and Green Peppercorn</strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Reichlich Knoblauch im Mörser zerstampfen oder durch die Presse drücken. Öl im Wok &#8211; oder Bratpfanne &#8211; erhitzen, Knoblauch bis goldbraun anbraten, dann grosse Kaliber Tiger Prawns, geschält und Venenfaden entfernt, schöner mit oder halt ohne Schwanz, zugeben und für etwa 1 Minute unter Rühren anbraten, bis halb gekocht.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Etwas weissen Pfeffer gemahlen, 1 EL Fischsauce (Nam Plaa), 1 TL Blue Elephant Special Sauce, ½ TL Zucker, 2 EL Hühnerbrühe zugeben und für etwa 2 Minuten köcheln.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>4 Tratten grüne Pfefferkörner als Tratten und zerzupfte Blätter eines Zweiges Koriander zugeben, in eine Schale geben und heiss servieren.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>  Die beiden Rezepte für  das <a href="http://dinihou.wordpress.com/2009/11/23/green-thai-chicken-curry/">   <strong>   Green Chicken Curry  </strong> </a> und den <a href="http://dinihou.wordpress.com/2009/11/09/kurbis-dessert/">   <strong> Pumpkin Dessert  </strong>   </a> sind unter den Namen auffindbar.
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>Begleitmusik zum Blog-Erstellen</strong>
<div style="margin-top:8px;"> <img class="alignleft" style="border:1px solid black;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51AyHhyxKPL._SL500_AA280_.jpg" alt="" width="100" height="100" />  Peter Combe, Spaghetti Bolognaise, 1985 <br /> CD mit Kinderliedern aus Australien, die unsere Buben begeisterten, und mich heute wieder.  </div>
<div style="clear:left;height:15px;"></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dinihou.wordpress.com/1978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dinihou.wordpress.com/1978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dinihou.wordpress.com/1978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dinihou.wordpress.com/1978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dinihou.wordpress.com/1978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dinihou.wordpress.com/1978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dinihou.wordpress.com/1978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dinihou.wordpress.com/1978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dinihou.wordpress.com/1978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dinihou.wordpress.com/1978/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1978&subd=dinihou&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Houdini</media:title>
		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Spätherbstgarten</title>
		<link>http://dinihou.wordpress.com/2009/11/25/spatherbstgarten/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[
    Ja, obiges Bild zeigt meinen Garten, fotografiert heute, am 25.11.09. Links, umzäunt mit den Staketen, ist Helens Garten, wir gärtnern getrennt und experimentieren, oder stehen im Wettbewerb um die grössere Ernte und/oder die schöneren Produkte.

 Den Anstoss für diesen Beitrag gab   die Kitchenroach, die sich neulich über meinen Broccoli [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1968&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2f3n7v4YI/AAAAAAAAQ0A/HsJPGZg2GVU/s640/IMG_7099.JPG" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />   Ja, obiges Bild zeigt meinen Garten, fotografiert heute, am 25.11.09. Links, umzäunt mit den Staketen, ist Helens Garten, wir gärtnern getrennt und experimentieren, oder stehen im Wettbewerb um die grössere Ernte und/oder die schöneren Produkte.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Den Anstoss für diesen Beitrag gab <a href="http://kitchenroach.blogspot.com/">  die Kitchenroach</a>, die sich neulich über meinen Broccoli freute, den ich so spät im Jahr noch im Garten schneiden konnte, wo doch bei ihr der Winter bereits Einkehr gehalten hat. Es sei an den Eisvogel erinnert und ihre Öl- und Gasbeschaffungs-Bootsreise.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2f5246VoI/AAAAAAAAQ0M/MMLBMUL4hp4/s576/combo.jpg" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="500" />   Das sind 4 Bilder ebenfalls von heute. Herbstrüben, Federkohl, Rosenkohl und Broccoli sind nebst Spinat, einigen Läuchen und zugedeckten Salaten noch im Sortiment.
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2gWxJqw6I/AAAAAAAAQ1A/_6WhOVIiPnA/s576/IMG_7081.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:4px;margin-bottom:6px;" width="246" height="246" />  <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2gXTUlsiI/AAAAAAAAQ1E/B5IF9bSvl38/s576/IMG_7085.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:0;margin-bottom:6px;" width="246" height="246" /> Damit heute doch noch etwas Foodiges gebracht wird, wobei Gemüse ja auch Food ist, verrate ich unser Mittagsmenü, Rösti aus geschwellten Kartoffeln mit Kohlrabi (eigenen) und Rindsleber für mich, Spiegelei für Helen, die überzeugt ist, Leber und solches Zeugs nicht zu mögen, hat die Erinnerung daran verloren und will sie nicht auffrischen.
<div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2f4EI_KxI/AAAAAAAAQ0E/SzLVm66jU68/s640/IMG_7113.JPG" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />  Das ist der Ausblick nach Osten von unserem (eigentlich Helens) oberen, bereits sehr winterlich angehauchten Blumengärtchen beim Haus, siehe Bild unten.
<div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2f5KFjQJI/AAAAAAAAQ0I/sSpsvivmrKM/s640/IMG_7114.JPG" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>Begleitmusik zum Blog-Erstellen</strong>
<div style="margin-top:8px;"> <img class="alignleft" style="border:1px solid black;" src="http://img.amazon.ca/images/I/41BMAKRBZAL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="100" height="100" />  Peter, Paul and Mary, Lemon Tree, 1962  </div>
<div style="clear:left;height:15px;"></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dinihou.wordpress.com/1968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dinihou.wordpress.com/1968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dinihou.wordpress.com/1968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dinihou.wordpress.com/1968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dinihou.wordpress.com/1968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dinihou.wordpress.com/1968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dinihou.wordpress.com/1968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dinihou.wordpress.com/1968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dinihou.wordpress.com/1968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dinihou.wordpress.com/1968/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1968&subd=dinihou&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/120db8fa81a2a291230fa5915064d8f3?s=96&#38;d=http%3A%2F%2Fa.wordpress.com%2Fi%2Fmu.gif" medium="image">
			<media:title type="html">Houdini</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2f3n7v4YI/AAAAAAAAQ0A/HsJPGZg2GVU/s640/IMG_7099.JPG" medium="image" />

		<media:content url="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2f5246VoI/AAAAAAAAQ0M/MMLBMUL4hp4/s576/combo.jpg" medium="image" />

		<media:content url="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2gWxJqw6I/AAAAAAAAQ1A/_6WhOVIiPnA/s576/IMG_7081.JPG" medium="image" />

		<media:content url="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2gXTUlsiI/AAAAAAAAQ1E/B5IF9bSvl38/s576/IMG_7085.JPG" medium="image" />

		<media:content url="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2f4EI_KxI/AAAAAAAAQ0E/SzLVm66jU68/s640/IMG_7113.JPG" medium="image" />

		<media:content url="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sw2f5KFjQJI/AAAAAAAAQ0I/sSpsvivmrKM/s640/IMG_7114.JPG" medium="image" />

		<media:content url="http://img.amazon.ca/images/I/41BMAKRBZAL._SL500_AA240_.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Nachgekocht: Erdäpfelnudeln</title>
		<link>http://dinihou.wordpress.com/2009/11/24/nachgekocht-erdapfelnudeln/</link>
		<comments>http://dinihou.wordpress.com/2009/11/24/nachgekocht-erdapfelnudeln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 03:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[
 

 Die Erdäpfelnudeln von Ellja hatten es mir so angetan, dass ich spontan das Rezept ausdruckte und die Dinger gestern nachkochte, mit Broccoli als Beilage, wie Bild zeigt. Herdöpfel und Broccoli sind aus Eigenanbau, letzterer vor dem Kochen frisch geerntet.

  Zutaten und Zubereitung 

 Dies und Geschichten aus dem Mühlviertel findet ihr im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1941&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="clear:left;"></div>
<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SwqpzW0vsMI/AAAAAAAAQvc/uf_JDcmYSn0/s640/IMG_7062.JPG" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> Die Erdäpfelnudeln von Ellja hatten es mir so angetan, dass ich spontan das Rezept ausdruckte und die Dinger gestern nachkochte, mit Broccoli als Beilage, wie Bild zeigt. Herdöpfel und Broccoli sind aus Eigenanbau, letzterer vor dem Kochen frisch geerntet.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong> Zutaten und Zubereitung </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Dies und Geschichten aus dem Mühlviertel findet ihr im <a href="http://2stepsawayfromparadise.blogspot.com/2009/11/erdapfelnudeln.html">  <strong>Beitrag von Ellja</strong> </a> <br /> bei &#8222;2 steps away from paradise&#8220;.
<div style="clear:left;"></div>
<p> Ich machte den Fehler, den Guss zu früh zu den Nudeln zu geben, sie waren noch nicht bräunlich wie auf dem Bild von Ellja.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh6.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Swqpyw4c-6I/AAAAAAAAQvY/fxDRMwoFMpg/IMG_7043.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:4px;" width="333" height="222" /> Dadurch wurden sie nachher nur oben etwas angebräunt und unten, im Guss, waren sie noch recht pampig. Vielleicht waren sie auch etwas dicht geschichtet, zu wenig Abstand.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/SwqpzlBUChI/AAAAAAAAQvg/bZqPKGB_rsk/IMG_7065.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:4px;" width="333" height="222" /> Diese Reste wurden später, am Abend, in der Pfanne aufgebraten und verloren dadurch die Pampigkeit unten durch.
<div style="clear:left;height:10px;"></div>
<p> Auch frisch waren die Erdäpfelnudeln durchaus schmackhaft, aber wie gesagt etwas pampig, stark an Gnocchi erinnernd, mit denen ich auf Kriegsfuss stehe, weil sie mir noch nie gelungen sind. Ich frage mich, ob diese Wuzerl nicht, statt als Gratin mit Guss im Backofen, eher in der Pfanne unter Wenden von allen Seiten gebraten werden sollten. Dann sind sie vielleicht keine Nudeln mehr, sondern Kroketten oder so ähnlich, aber sicher nicht pampig wie bei mir.
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>Begleitmusik zum Blog-Erstellen</strong>
<div style="margin-top:8px;"> <img class="alignleft" style="border:1px solid black;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41NE423AXGL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="100" height="100" />  Beethoven, 5 Piano Concertos, Brendel, Levine, Chicago Symphony Orchestra, Live, 1984 <br />(Wiederhlg.) </div>
<div style="clear:left;height:15px;"></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dinihou.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dinihou.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dinihou.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dinihou.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dinihou.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dinihou.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dinihou.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dinihou.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dinihou.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dinihou.wordpress.com/1941/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1941&subd=dinihou&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Houdini</media:title>
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	</item>
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		<title>Green Thai Chicken Curry</title>
		<link>http://dinihou.wordpress.com/2009/11/23/green-thai-chicken-curry/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gaeng Keaw Wan Gai, grünes Curry mit Huhn, ist eines der populärsten Gerichte der thailändischen Küche.

  

  Zutaten   (siehe Bilder)

 3-4 Zehen Knoblauch  3-4 Korianderwürzelchen  1 EL grüne Thai Currypaste  geschnetzeltes Huhn, Menge nach Belieben  ½ lt Kokosnuss-Milch oder Coconut Cream  1 Karotte, in Rädchen geschnitten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1931&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gaeng Keaw Wan Gai, grünes Curry mit Huhn, ist eines der populärsten Gerichte der thailändischen Küche.
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p>  <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Su-mJzARXBI/AAAAAAAAPzI/kcn5XIdSKpU/s640/IMG_5165.jpg" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong> Zutaten  </strong> (siehe Bilder)
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> 3-4 Zehen Knoblauch <br /> 3-4 Korianderwürzelchen <br /> 1 EL grüne Thai Currypaste <br /> geschnetzeltes Huhn, Menge nach Belieben <br /> ½ lt Kokosnuss-Milch oder Coconut Cream <br /> 1 Karotte, in Rädchen geschnitten <br /> 2-3 mittlere weisse Thai Auberginen <br /> 1 Handvoll Thai Mini-Auberginen <br /> 4-5 Maiskölbchen aus dem Glas <br /> 2-3 mittlere Chili (Peperoncini) <br /> 6 Kaffir Lime Leaves (Blätter der Kaffirlimette?) <br /> 1 Bund Thai Basilikum <br /> 1 EL Palm- oder Rohzucker <br /> Salz, Pfeffer zum Abschmecken
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Su-mHCHQ-HI/AAAAAAAAPy4/2uKWwHcSGGM/s640/IMG_5136.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:6px;" width="333" height="222" />  Die Mengen der Zutaten sind nicht gemäss Bild.
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p>  <strong> Vorbereitung </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Korianderwurzeln und Knoblauch zusammen im Mörser zerstossen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Weisse Auberginen vierteln oder achteln und sofort in Zitronenwasser legen. Kleine grüne Auberginen von der Tratte zupfen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Obere Hälfte der roten Chilischoten längs halbieren, entkernen, in feine Streifchen schneiden und in Wasser legen. Unteren Teil und die grünen Schoten samt Kernen schräg zerschneiden, ebenfalls ins Wasser geben.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> 1 Basilikumspitze für Dekor beiseite legen. Bei alle anderen die Blätter von den Stielen zupfen, Stiele wegwerfen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Kaffir Lime Blätter der Seele entlang nach innen falten, die Seele am Stiel von Hand ohne Messer herausreissen. Für Kaffir darf kein Metall verwendet werden. Die präparierten Kaffir Blätter liegen im Körbchen bei Karotten und Mais.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Karotte in dünne Scheiben schneiden, grössere vierteln. <br /> Maiskölbchen schräg zerschneiden.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Su-gztiduTI/AAAAAAAAPwI/lqzejWAoLnA/s640/IMG_5150.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:6px;" width="333" height="222" /> Hier bereits vorbereitet, Mengen wie verwendet für 2-3 kleine Portionen, ausser Palmzucker und Salz.
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>  Zubereitung </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Etwas Öl in die erhitzte Pfanne geben, zerstampfte Korianderwürzelchen und Knoblauch goldgelb anrösten, Currypaste zugeben, unter Rühren leicht anbraten, mit wenig Kokosmilch ablöschen, sachte etwas mehr Kokosmilch zugeben, little by little, die Flüssigkeit soll das Fleisch nicht überdecken. Dann das Hühnerfleisch zugeben und köcheln, bis die Oberfläche des Fleisches gekocht aussieht.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Alles ausser Basilikum-Blätter und Chili-Dekor zugeben, mit Kokosnussmilch auffüllen, nicht ganz überdecken. Kochen bis alles gar ist. Achtung: Gemüse werden in Asien nicht so weich gekocht wie bei uns, sollen bissfest sein, al dente.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Die bei uns in Asien-Shops verkaufte Coconut Cream in Kartonpackungen bis zu einem Liter Inhalt muss durchgerührt werden, da sich oben gerne eine Schicht von festerem Material bildet. Die grünen und roten Thai Curries sollen flüssig sein, wie Suppe. Etwas Wasser statt Coconut Cream zugeben, falls es zu dicklich wird.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Wenn das Gericht soweit fertig ist, die Pfanne vom Feuer ziehen und die Basilikum-Blätter zugeben und unterrühren, ein Zweiglein pro Schüssel für Dekor behalten. Heiss servieren. Der thailändische Basilikum schmeckt anders als der europäische und muss bei Green Curry unbedingt dabei sein, da ansonsten der Geschmack nicht stimmt.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh6.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Su-mIVz5IgI/AAAAAAAAPzA/OGGg_tynomM/s640/IMG_5160.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:6px;" width="333" height="222" /> Curries werden nicht im Wok zubereitet. Hier  köchelt unser Curry in der Alupfanne, am <a href="http://houdinitravel.wordpress.com/2009/11/03/kochkurs/"> <strong>Kochkurs bei Joyce</strong> </a> in den Bergen Nordthailands.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Su-g2YcrtzI/AAAAAAAAPwU/flsB2hO17Mo/s640/IMG_5167.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:6px;" width="333" height="222" /> So war bei Joyce angerichtet.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <img src="http://lh6.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Swo3VNgrdWI/AAAAAAAAQtw/GaGP8RjBBA0/s640/IMG_6997.JPG" style="float:left;border:0;margin-right:12px;margin-bottom:6px;" width="333" height="222" /> Hier ist eine vegetarische Variante, nachgekocht zuhause, mit festem Tofu statt geschnetzelter Hühnerbrust, schmeckte uns sehr, war auch für Helen nicht zu scharf.
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> <strong> Essen </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Je eine Portion weisser Reis wird aus der zugedeckten Schüssel oder direkt aus dem Reiskocher auf die einzelnen Teller geschöpft. Die EsserInnen nehmen nur wenig Curry aus der Schüssel und schöpfen es neben den Reis, nur genügend für einige Bissen. Ist das gegessen, wird erneut wenig nachgeschöpft. Vermutlich machen die Thais dies, damit die Schüssel nicht sofort leer wird und jede(r) genügend erhält.
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>Begleitmusik zum Blog-Erstellen</strong>
<div style="margin-top:8px;"> <img class="alignleft" style="border:1px solid black;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41NE423AXGL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="100" height="100" />  Beethoven, 5 Piano Concertos <br />Brendel, Levine, Chicago Symphony Orchestra, Live, 1984 </div>
<div style="clear:left;height:15px;"></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dinihou.wordpress.com/1931/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dinihou.wordpress.com/1931/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dinihou.wordpress.com/1931/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dinihou.wordpress.com/1931/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dinihou.wordpress.com/1931/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dinihou.wordpress.com/1931/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dinihou.wordpress.com/1931/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dinihou.wordpress.com/1931/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dinihou.wordpress.com/1931/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dinihou.wordpress.com/1931/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1931&subd=dinihou&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Thai Roti</title>
		<link>http://dinihou.wordpress.com/2009/11/14/thai-roti/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 09:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Roti, runde Pfannkuchen, kommen ursprünglich aus Indien, werden jedoch in ganz Süd- und Südost-Asien durch Strassenverkäufer zubereitet.

 

 Die hier beschriebene Zubereitungsart sah ich bei dem Muslim Masoud in Doi Ang Khang. Die Fotos sind aus Mae Salong, die Zubereitung sichtlich anders, die Bällchen sehen aus als wäre der Teig zuerst ausgerollt, geölt und dann [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1922&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Roti, runde Pfannkuchen, kommen ursprünglich aus Indien, werden jedoch in ganz Süd- und Südost-Asien durch Strassenverkäufer zubereitet.
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sv5puM50KtI/AAAAAAAAQNU/HYaZMDGEsIY/s640/IMG_5819.jpg" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Die hier beschriebene Zubereitungsart sah ich bei dem Muslim Masoud in Doi Ang Khang. Die Fotos sind aus Mae Salong, die Zubereitung sichtlich anders, die Bällchen sehen aus als wäre der Teig zuerst ausgerollt, geölt und dann zu Häufchen zusammengerafft worden. Ich sah es leider nicht. Vor dem Braten drückte der Strassenverkäufer die Häufchen mit den Fingern flach und breitete sie aus, nicht gross und nicht dünn, sondern wie abgebildet. Dieser hat die fertigen Roti auch nur gerollt, nicht zu Quadraten eingeschlagen, die geringe Grösse bedarf des Einschlagens nicht.
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> <img src="http://lh6.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sv5pxtal41I/AAAAAAAAQNs/3Xhbo0e-twc/s640/IMG_5832.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:2px;margin-bottom:6px;" width="246" height="164" /> <img src="http://lh6.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sv5pvGinTuI/AAAAAAAAQNc/LMdAfiGit7s/s640/IMG_5822.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:0;margin-bottom:6px;" width="246" height="164" />
<div style="clear:left;height:12px;"></div>
<p> <strong>Zutaten </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> 2 Tassen Weizenmehl <br /> 1 Ei <br /> ¼ TL Salz <br /> ¼ Tasse eiskaltes Wasser <br /> 1 EL geschmolzene Butter <br /> Öl oder Ghee, eingesottene Butter, zum Braten <br /> gesüsste Kondensmilch <br /> Zucker
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong> Zubereitung nach Masoud&#8217;scher Art </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Das Mehl zu einem kleinen Hügel sieben und in der Mitte eine Mulde bilden.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Das Ei mit einer Gabel schlagen. Geschlagenes Ei, geschmolzene Butter, kaltes Wasser und Salz in die Mulde geben. Die Masse von Hand mischen und kneten, bis der Teig geschmeidig ist.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Den Teig in Bällchen der Grösse eines Enteneis formen, sachte in Öl rollen und für 3 Stunden stehen lassen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Die Bällchen dann von Hand so dünn wie möglich zu Scheiben ausbreiten oder ausrollen. Die flachen Teigstücke aufeinander schichten.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Vor dem Braten eine Teigscheibe auf der Arbeitsplatte dünn auswerfen, mehrmals anheben/ziehen und wieder auf die Platte werfen/schlagen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Bratpfanne auf hohe Temperatur erhitzen, Ghee oder Öl zugeben, den dünnen Roti-Lappen auf beiden Seiten leicht goldgelb braten, aus der Pfanne nehmen.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Roti mit etwas Zucker bestreuen, Kondensmilch darüber geben (siehe Bild), von 4 Seiten zu einem Quadrat einschlagen, aufrollen oder in kleine Stücke zerschneiden, fertig.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Für die Füllung setzt nur die Phantasie Grenzen, Konfitüre, Bananen, Früchte-Kompott, Nüsse, etc. können verwendet werden.
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> <img src="http://lh6.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sv5pwPH77mI/AAAAAAAAQNg/ReaJUgpZitA/s640/IMG_5826.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:2px;margin-bottom:2px;" width="246" height="164" /> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sv5pworQAhI/AAAAAAAAQNk/m36yKxM_FHk/s640/IMG_5828.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="246" height="164" /> <img src="http://lh4.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sv5pxPuB8CI/AAAAAAAAQNo/BXSRfl4dHEk/s640/IMG_5829.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:2px;margin-bottom:6px;" width="246" height="164" /> <img src="http://lh5.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Sv5ydmIgx7I/AAAAAAAAQOo/2kq25xK0wE4/s720/IMG_4792a.jpg" style="float:left;border:0;margin-right:0;margin-bottom:6px;" width="246" height="164" />
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Der Roti-Koch unten rechts ist Masoud aus Doi Ang Khang.
<div style="clear:left;height:15px;"></div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dinihou.wordpress.com/1922/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dinihou.wordpress.com/1922/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dinihou.wordpress.com/1922/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dinihou.wordpress.com/1922/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dinihou.wordpress.com/1922/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dinihou.wordpress.com/1922/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dinihou.wordpress.com/1922/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dinihou.wordpress.com/1922/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dinihou.wordpress.com/1922/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dinihou.wordpress.com/1922/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1922&subd=dinihou&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Thai Kürbis-Dessert</title>
		<link>http://dinihou.wordpress.com/2009/11/09/kurbis-dessert/</link>
		<comments>http://dinihou.wordpress.com/2009/11/09/kurbis-dessert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pumpkin with sweetened coconut milk, ein köstliches Dessert.

 

  Zutaten 

 Kürbis, in Würfeln  1 TL Salz  ½ lt Kokosnussmilch, aus dem Milchkarton  5 EL Palmzucker, aus dem Plastikbeutel  Die Mengen reichen für 3 Personen

 

   Zubereitung 

 Kokosmilch erhitzen, wenn sie siedet die Kürbiswürfel zugeben, Palmzucker und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1916&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Pumpkin with sweetened coconut milk, ein köstliches Dessert.
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<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <strong> Zutaten </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Kürbis, in Würfeln <br /> 1 TL Salz <br /> ½ lt Kokosnussmilch, aus dem Milchkarton <br /> 5 EL Palmzucker, aus dem Plastikbeutel <br /> <em>Die Mengen reichen für 3 Personen</em>
<div style="clear:left;height:6px;"></div>
<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Su-mPcrKRHI/AAAAAAAAPzk/ykZWcVtlfT4/s720/IMG_5283.jpg" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p>  <strong> Zubereitung </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Kokosmilch erhitzen, wenn sie siedet die Kürbiswürfel zugeben, Palmzucker und Salz. Köcheln, bis der Kürbis mittelweich ist, oder nach Belieben weicher.
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<p> Serviert wird der Dessert warm oder kalt. Beides hat mir sehr geschmeckt, obwohl Süsses sonst nicht so mein Ding ist.
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<p> Dieses Gericht lernte ich im Kochkurs bei Joyce in Mae Salong kennen, siehe <a href="http://houdinitravel.wordpress.com/2009/11/03/kochkurs/"> <strong> Bericht in meinem Reiseblog</strong></a>.
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			<media:title type="html">Houdini</media:title>
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		<title>Yam Woon Sen Moo</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 04:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Thai Glasnudel-Salat mit Schweinefleisch, gekocht, warm oder kalt zu essen.   &#8222;Yam&#8220; steht für Salat, &#8222;Woon Sen&#8220; steht für Glasnudeln, &#8222;Moo&#8220; für Schweinefleisch. Glasnudeln sind auch in Europa erhältlich. Sie sind weder Reis- noch Weizen-Nudeln, sondern aus Bohnen, bean thread.

 

 Zutaten 

 Mengen für 2-3 Personen, gemäss obigem Bild, erwähnt falls weniger.

  [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dinihou.wordpress.com&blog=4263206&post=1907&subd=dinihou&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Thai Glasnudel-Salat mit Schweinefleisch, gekocht, warm oder kalt zu essen. <br />  &#8222;Yam&#8220; steht für Salat, &#8222;Woon Sen&#8220; steht für Glasnudeln, &#8222;Moo&#8220; für Schweinefleisch. Glasnudeln sind auch in Europa erhältlich. Sie sind weder Reis- noch Weizen-Nudeln, sondern aus Bohnen, bean thread.
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<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Su-mK6acY6I/AAAAAAAAPzM/LxCElU_LxAE/s720/IMG_5175.jpg" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
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<p> <strong>Zutaten </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Mengen für 2-3 Personen, gemäss obigem Bild, erwähnt falls weniger.
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<p> <em> Rechts: </em> <br /> Glasnudeln <br /> 2 Tomaten, in Schnitzen und halbiert <br /> ½ Zwiebel, fein längs geschnitten <br /> 1 Karotte, muss nicht so gross sein <br /> Schweinefleisch <br /> Jelly Mushroom (Gel-Pilze?) <br /> Angel Mushroom (Engelshaar-Pilze?) <br /> Chili, grüne und rote <br /> Frühlingszwiebeln <br /> 1/3 Weisskohl, fein geschnitten
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> <em> Links, im Uhrzeigersinn: </em> <br /> Erdnüsse, geröstet <br /> Koriander <br /> 3 Limonen, Saft auspressen <br /> White Mushroom, gummig (dtsch.?) <br /> Nam Plaa (Thai Fisch Sauce) <br /> 1 TL Zucker, oder nach Belieben
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<p> <img src="http://lh3.ggpht.com/_YitP4X62vVo/Su-mLziglGI/AAAAAAAAPzQ/cURzmY_esIc/s720/IMG_5185.jpg" style="border:0;margin-right:0;margin-bottom:2px;" width="500" height="333" />
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<p> <strong>Zubereitung </strong>
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Allen Chili (Menge gem. Bild, don&#8217;t worry) im Mörser zerstossen. <br />  Schweinefleisch fein zerhacken, ähnlich Hackfleisch vom Metzger. <br /> Weisskohl (Kabis) in feine Streifen schneide. <br /> Karotte mit Raspel in feine Julienne-Streifen schneiden. <br /> Die Pilze in Stücke schneiden, Stiele weg. <br /> Tomaten in Achtel schneiden, die Schnitze quer halbieren. <br /> Frühlingszwiebel klein schneiden, ca. 5 mm. <br /> Zwiebel längs in feine Scheiben schneiden, zerteilen.
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<p> Glasnudeln in Heisswasser köcheln, bis sie weich sind, ableeren, beiseite stellen.  Es ist nicht wie bei gebratenen Glasnudeln, die in Kaltwasser eingeweicht und anschliessend gebraten werden. Hier sollen sie essensweich sein, da sie erst am Ende in den Salat gegeben werden.
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<p> Pfannenboden mit Wasser bedecken, Schweinefleisch zugeben, etwas länger köcheln als bis das Fleisch die Farbe geändert hat, Wasser zugeben falls trocken.
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<p> Kohl, Karotte, Pilze, Chili zugeben, weiter köcheln. <br /> Geröstete Erdnüsse, Fischsauce, Zucker und Limonensaft zugeben. <br /> Immer etwas Wasser nachgiessen, falls zu trocken.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Nach einigem Kochen die Nudeln zugeben, kurz aufkochen, dann die Pfanne vom Feuer nehmen. Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Tomaten zugeben, fertig.
<div style="clear:left;height:0;"></div>
<p> Mit dem Servieren zuwarten, bis der Salat nur noch lauwarm ist, oder kalt servieren.
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<p> Dieses Gericht lernte ich im Kochkurs bei Joyce in Mae Salong kennen, siehe <a href="http://houdinitravel.wordpress.com/2009/11/03/kochkurs/"> <strong> Bericht in meinem Reiseblog</strong></a>.
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			<media:title type="html">Houdini</media:title>
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