Tortilla Rucola – Gourmandises – Lychee

Es ist keine Tortilla Española, aber Eierstich, wie ich das nenne, ist auch unpassend. Toettchen nannte es Pudding, bei ihm mit Spinat. Ich folgte Toettchens Rezept weitgehend, Abweichungen:
– 300g Grossblättrige Rucola statt Spinat, sagt der Titel bereits
– 60 g trockene Brotwürfel mit Rinde + 90 g Milch, Rahm wie T.
– Schnittknoblauch statt Peterli (hatte keine Peterli, mag Knoblauch)
– 50 g Parmigiano statt Sbrinz
– 3 statt 2 Eier (ich brauche Kraft)
– schwarzer Pfeffer (Kolonialwaren Schwarzenbach ist zu weit)
– ohne Umhüllung (grossblättrige Rucola hat kleine Blätter)

300 g Rucola gibt einen rechten Haufen, grauer Fett-Topf meiner Grossmutter in der einen Ecke, in der anderen das Einmach-Glas mit dem fermentierten Fisch (Pla Raa).

So ass ich das, als leichten Lunch, mit Jasmin-Reis und Muh Daet Diau, Schwein allein im Sonnenschein. Der Rest des Kuchens ergab aufgewärmt im Microwave einige gute Bissen zwischendurch. Danke für das Rezept, Gerd, es animiert mich zu Versuchen mit diversen Thai Gemüsen und Fleisch/Gemüse Kombinationen.

Zum Grossblättrigen Rucola: Ich säte ein ganzes Beet an, und es hiess auf der Tüte „Ausdünnen auf 4-5 cm“, was ich aber nie musste, denn es keimte fast nichts, wie erwartet, denn diverse Samen, die ich aus der Schweiz mitgebracht hatte, keimten sehr wenig oder gar nicht, auch kurz nach dem Kauf und vor Ablauf, vermutlich wegen der Durchstrahlung des aufgegebenen Koffers.

Es reichte aber vorher zu Rucola Pesto, mit gehackten Cashew Nuts statt Pinienkernen, super gut zu Pasta, heute statt Mango Jam als Zugabe zu Joghurt, schmeckte mit etwas Salz ausgezeichnet zum Vor-Frühstück.

Und noch anderes aus Thailand

Gourmandises Indochinoises

Wikipedia: La gourmandise est un désir d’aliments jugés particulièrement agréables, que certains moralistes et certaines doctrines religieuses peuvent considérer comme un défaut ou une faute.

Das isst man hier, ich auch, man kann sich daran gewöhnen.

Er sieht recht nahrhaft aus, der gebratene Käfer. Feinfühlige klauben den Kopf und die Beine ab, bevor sie die Gourmandise genüsslich in den Mund schieben.

Die “richtigen” Frösche heissen Gop hier, dies sind Kiat, Laubfrösche vielleicht, zu Miaos Eltern gebracht durch einen Nachbarn, der sie in der Nacht mit der Taschenlampe gefangen hatte.

Fein gehackt, ohne vorheriges Ausnehmen notabene, und wie Hackfleisch gut angebraten, konnte ich sie relativ problemlos essen – was tut man nicht alles der Liebe zuliebe. Als sie grob zerhackt und als Gaeng Ohm (Curry, Stew) serviert wurden, zog ich es vor, mich unauffällig anderer Gerichte zu bedienen. Aber chic sehen sie aus, ungekocht, oder noch schöner lebend.

Besuch im Isaan

Mahlzeit mit Miaos Eltern. Meist wird am Boden sitzend gegessen, und bei Klebreis als Beilage, wie hier, isst man und frau mit den Fingern, flüssige Speisen werden mit dem Löffel genommen oder mit Klebreis getunkt, breiige mit Klebreis aufgefasst wie ein Dip.

In der Mitte eine klare Suppe mit Gemüse, u.a. mit Rettich und Brätklösschen, rechts Nam Prik (Dip mit getrockneten Chili), im Uhrzeigersinn rohe Auberginen (Maköa Puang), BBQ-Drumsticks und am Spiesschen gegrillte Hühnerleber, ein letztes Stück gelber Kürbis, die Schale mit den Käfern, Dip mit gestossenen angegrillten Auberginen (Tab Maköa Yao), Maiskolben, Gaeng Kilek, blanchierte Auberginen (grössere Maköa Pro und kleinere Maköa Puang).

Interessant ist Paak Kilek, das Gemüse des Curries zuoberst auf dem Kantok (Tischchen). Das „Gemüse“ kommt von einem Baum oder Strauch. Wer auf dem Land wohnt, hat es selbst am Zaun oder frägt den Nachbarn.

Etwas unterhalb der zweitobersten Verzweigung wird geschnitten und alles verwendet. Der bis 12 m hoch wachsende Strauch/Baum heisst auch Cassod Tree oder Iron Wood, Bombay black-wood, u.v.a.m., hier ist mehr Information.

Lychee (Litschi) im Garten

Erntezeit. Der Baum trägt das erste mal seit wir hier wohnen.

So sahen die Früchte vor einigen Wochen aus ….

…. und so gestern. Eigentlich sollten sie etwas röter sein, aber da wir nun ab und an Regen haben, tendieren sie zum Aufspringen, so dass ich sie jetzt laufend ernte. Sie sind jedoch auch so schon sehr gut, noch nicht zu süss.

Auf der etwas labil gestellten Bockleiter dachte ich beim Ablesen an die regelmässigen Meldungen in der Zeitung von Grossvätern, die beim Kirschenpflücken von den Leitern fielen, und ich dachte an die unkorrekte Meldung in Blick oder 20 Minuten „Rentner in Thailand beim Pflücken von Lychee verunfallt“, wo ich doch noch gar keine Rente erhalte.

Genug für heute. Da ich sehr beschäftigt bin mit allem möglichen, wie es Leuten im sog. Ruhestand – Robert und Gerd kennen das gut, nehme ich an (!) – so geht, bei mir die die junge Frau, kleine Tochter, der Hausbau, komme ich kaum zum Bloggen, also schreib ich weniger oft, aber dann halt mehr. Im letzten Bild ist die Bauabschrankung und oben rechts durch das Laub das Dach des neuen Hauses zu sehen. Über den Hausbau hier könnte ich auch berichten. Okay, wenn gerade nichts anderes ansteht und ich Musse habe.

Die Musik heute

The Civil Wars, Live at Eddie’s Attic, 2014

Vielleicht funktioniert das Reinhören

30 thoughts on “Tortilla Rucola – Gourmandises – Lychee

  1. Die blau gemusterten Fliesen, auf denen das Essen stattfindet, finde ich wunderschön!
    Und zum Ruhestand (resp. zur Arbeitslosigkeit): Endlich hat man Zeit für alles, was man schon immer tun wollte und wenn man alles selbst kocht und backt und baut usw., dann hat man meist mehr um die Ohren als bei einem Vollzeitjob.😉
    Ich freue mich jedenfall immer sehr über einen Artikel von dir!
    Liebe Grüße,
    Eva

    1. Miao ist schliesslich ihre Tochter, und sie sagte mir beim Auslesen, die schönen, modernen, beigen, wie Naturstein aussehenden Fliesen wären iO für uns, aber für die Eltern sollten wir welche kaufen, über die sie sich freuten und die sie den Nachbarn zeigen könnten. So wurden diese gekauft, und es war gut so.

  2. Ruhestand finde ich, wird dem ausgefülltem,glücklichem Leben,welches du führst ,nicht gerecht.Wie findest du Erfüllungsstand? Auch mir ist die prächtige Farbe der blauen Fliesen sofort aufgefallen.Völlig unpassend bei mir,in wunderbarer Harmonie mit den das Essen Geniessenden an ihrem angestammten Ort.

    1. Ich war schon früher erfüllt. Für mich ist und war es nie „Ruhestand“, und nur schon die Vorstellung, ruhend auf den Tod zu warten, fand ich unmöglich für mich. Jetzt muss ich aktiv sein und habe eine Aufgabe für die nächsten 20 Jahre.

  3. Mit weit aufgerissenen Augen staune ich – wieder einmal – über dein Essen. Die Ruccola-Tortilla käme mir gerade recht, bei Käfern und Fröschlein hätte ich (Liebe hin oder her..) wahrscheinlich Probleme. Wenn ich darüber nachdenke, warum genau, komme ich ins Straucheln… Ich esse ja auch andere Tiere!? Woher kommt unser Ekelgefühl? Erziehung, Kindheit vermutlich, Gewohnheiten. Zu gerne käme ich jetzt zu dir Lychees essen, sie schmecken bestimmt viel besser, als die hier erhältlichen…
    Liebe Grüße und pass bitte auf der Leiter auf!!
    Cheriechen

    1. Wir können auch von Kutteln, Nieren, Leber reden, oder von Strauss und , Pute, oder Aal, Tintenfisch, Austern, Kaviar, usw. Die einen mögen es, die anderen nicht. Ungewohntes ebenso. Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht, sagte man in der Ostschweiz. Meine Mutter (geb. 1906) hätte wohl Sushi nicht angerührt.

      Zu den Lychee kann ich nur mit den Dosen vergleichen, und das ist wie Tag und Nacht. Frische in Europa mögen auch gut sein, aber unsere sind direkt vom Baum. Das ist auch eine Gefühlssache, wie bei Caipirinha, der mir in Brasilien mit den Füssen im Sand unvergleichlich besser schmeckte als in Europa, obwohl ich ihn mit mitgebrachten Limão und Cachaça zubereitet hatte.

  4. Sieh an, den Zürcher Gemüsepudding gibts jetzt auch in Thailand. Der graue Hafen mit der blauen Salzglasur ist einfach schön. Findet man hier kaum noch. Hier hat sich letzthin auch der Bundesrat auf eine Interpellation mit dem Essen von Insekten befassen müssen. Danach fehlen bis heute verlässliche Daten, die aufzeigen, dass die zum Verzehr vorgesehenen Insekten keine giftigen Substanzen enthalten, die die Gesundheit schädigen können. Und solange solche Daten nicht erhoben sind, dürfen wir keine Insekten essen🙂
    Pass gut auf Dich auf. Bin auch erst kürzlich unsanft von der Leiter gefallen, als der Holunderast, an dem ich sie angelehnt hatte, plötzlich abgebrochen ist.

    1. Aha, der kommt über Basel aus Zürich, interessant. Ich werde seinen Weg retour verfolgen und vermutlich noch auf neue Ideen kommen bezgl. Gemüseeinlage.

      Bemerkenswert aber nicht erstaunlich ist, dass der Bund den Verzehr von Insekten verbietet, so lange die Unschädlichkeit derselben nicht hieb- und stichfest erwiesen ist, aber gleichzeitig den Genuss von Schleckereien, E…-Zusätzen, Tabakwaren, Schnaps, etc. trotz erwiesener Schädlichkeit zulässt. Nur so als Bemerkung, nicht dass ich in der Schweiz Käfer auf dem Teller vermisse.

  5. Fall uns bloss nicht von der Leiter. Denk dran, die Suva ist weit weg😉

    Mit den Käfern kann man mich nicht locken – da bin ich zu sehr Emmentalerin. Die Frösche… naja… Froschschenkel habe ich schon mal gegessen und – pssst – für äusserst lecker befunden.

    1. Froschschenkel von richtigen Fröschen wären mir auch signifikant lieber, schön golden gegrillt.

      Da ich die Wahrscheinlichkeit, von der Leiter zu fallen, als gering einschätze, und da ich in Anbetracht der Spitalkosten in Thailand die Wahrscheinlichkeit im doch zutreffenden Fall finanziell ruiniert zu werden, als ebenso klein betrachte, habe ich auch keine Krankenversicherung mehr. Ich sollte also achtsam sein, nicht nur auf der Leiter.

  6. Auf Eure Lychees bin ich richtig neidisch – die schmecken reif und frisch ab Baum soooooo gut!. Für die Käfer würde ich jetzt nicht so weit laufen, aber essen geht – wäre nicht das erste Mal. Bei den Fröschen könnte ich mich für die Schenkel noch überwinden (hatte ich auch schon), aber ganz mit Innereien, da würde mein Ekel übwiegen – denke ich.
    Schöner Einblick, den Du Deinen Lesern wieder gewährst.🙂
    Liebe Grüsse
    Charlotte

    1. Aus Deinem Kommentar schliesse ich auf Deine Erfahrung im Lychee-Essen ab Baum. Wo denn, wenn ich fragen darf, neugierig wie ich bin?
      Ja, den Ekel verstehe ich, aber wenn Du erst im Nachhinein erfährst, dass sie nicht ausgenommen werden und echt lecker waren, dann kommt der Ekel nur ein kleines bisschen auf, zumindest bei mir. Ich dachte, was soll’s, es sind ja nur Fliegen, kleine Schnecken, Moskitos drin, vielleicht besser als bei Andouilles, denn das Schwein frisst auch Kot. Andouilles ess ich aber doch lieber als die Fröschlein.

  7. Ich finde die Wortschöpfung von Arabella sehr schön – Erfüllungsstand! Dafür sollte man dann aber tatsächlich ein solch offensichtlich schönes und ausgefülltes Leben, wie du es führst, haben.
    Frösche essen wir ihm Elsass bekanntlich auch, allerdings nur die Schenkel. Und bei den Käfern würde ich mich dezent zurückhalten. Aber wenn man in diesem Land lebt, man regelmässig damit in Berührung kommt und es somit „alltäglich“ wird, würde wahrscheinlich sogar ich irgendwann zugreifen.

    1. Zu Erfüllungsstand und Froschschenkeln siehe oben.
      Das erste mal ass ich Käfer oder Heuschrecken, als ich mit einem Mitarbeiter auf Geschäftsreise in Bangkok war, an der Strasse einen Verkaufsstand mit dem Getier sah und eine Tüte voll kaufte und ass (!), um dem Mitarbeiter zu demonstrieren, wie cool ich sei. Ich bot ihm natürlich auch an, man teilt. So, Psychen-Striptease fertig.

  8. Die Unterschiede der Kulturen und des Essens sind immer wieder interessant. Ich selbst habe noch nie Insekten, oder Frösche gegessen. In Japan wäre das auch eher ungewöhnlich. Ich weiß aber von meiner Mutter, dass es in Teilen des Landes ab und an gemacht worden ist. Maden vorzugsweise, die als Proteinquelle dienten. Aber wir essen lieber Fisch🙂

    1. Ich esse auch lieber Fisch, in dieser Sache sind wir uns ähnlich.
      Vielleicht waren/sind die „Maden“ die toten Seidenraupen, die nach dem Abspulen der Seide aus dem heissen Wasser übrig bleiben. Die essen wir hier auch, sind essbar und proteinreich, sagt frau auch hier.

  9. So eine Tortilla ist stets was Feines! Auch wenn du dein Exemplar hier nicht als solche bezeichnest. Vermutlich ist es eine Art Mischung zwischen Tortilla, Eierstich und Frittata! Schaut jedenfalls wunderbar köstlich aus!

    Bei mir gab’s am Weekend auch Tortilla. Ich war am Entlebucher Wildkräutermarkt und hab daheim ein wenig rumexperimentiert🙂 Mein Rucola im Garten ist leider noch nicht so weit, aber ich freue mich schon riesig drauf! Ich finde, der schmeckt um Welten besser als die wässrige Treibhausware! Da steckt noch richtig Geschmack drin und ja: der kann ganz schön scharf werden😉

    Auf die Lychees bin ich auch niedisch und zugegebenermassen auch ein wenig auf die Fröschchen. Ob’s mir geschmeckt hätte? Keine Ahnung, aber ich probier gerne neue Sachen aus😉 Guten Wochenstart dir nachträglich!

    1. Danke Marco. Als nächstes werde ich mit Rucola und Thai Gemüse/Kräuter vermutlich Klösse machen oder Vegieburger, mit auch noch Mehl drin oder vielleicht sogar Reis. auch ich eperimentiere gerne. Mal sehen, was rauskommt.

  10. Wunderschöne Bilder, informativer Bericht – das ist es was ich an Deinen Beiträgen schätze. Ich weiß nicht, ob ich es schaffen würde, diese exotischen Köstlichkeiten zu probieren – wahrscheinlich dann doch, Es geht ja auch um die Wertschätzung anderer Menschen gegenüber, von deren Kultur es ein Bestandteil ist.
    Ich war ja einige Tage in meiner Heimat und habe oft an Dich gedacht, wenn ich die Nachrichten aus Thailand gehört habe. Aber es scheint nicht so schlimm zu sein, wie wir es manchmal vorab vermuten.
    Jetzt geht es wieder weiter mit dem Bloggen, ich freue mich auf Deine Beiträge.
    Grüße von Gerd

    1. Hallo Gerd

      Du hast sicher einiges zu berichten aus dem Land der Töttchen, wobei letztere mir nach Durchsicht einiger Rezepte sicher sehr schmecken würden, da ich beispielsweise Kalbskopf sehr mag, leider seit Jahrzehnten nie mehr gegessen. In Chur, als ich bei Inventa arbeitete, gab es im Kreuz, glaube ich hiess es, Kalbskopf mit Vinaigrette auf der Karte, sehr lecker.

      Wir merken hier im Norden Null und haben nie etwas bemerkt, weder von Demos noch vom Militär, alles was wir wissen ist aus den News. Ich erinnere mich in Korea, als deutsche Firmen den Mitarbeitern Reisen zu uns verboten, als Leute besorgt von zuhause anriefen, als die CH-Botschaft die Packung des Rucksacks und Marschtraining empfahl, und wir spürten nichts von Unruhen, ausser ein Hauch von Tränengas auf dem Parkplatz oder einige Pflastersteine auf der Strasse in der Nähe der Uni. Kein Problem hier, alles friedlich. In BKK hetzten die politischen Anführer beider Seiten, und die Gelben versuchen, die Demokratie zu umgehen, beschuldigen die Roten der Korruption, um mit ihren Fingern, oder besser ihren Schöpfkellen, selber an die Töpfe zu kommen.

      Grüsse aus dem immer noch warmen Chiang Mai, Erich

  11. Eimol mehr e interessante Bricht – wo mi schmunzle losst.🙂
    Bi de Inseggte und Frösch miesst‘ i passe, Lychee‘ s hingege äss‘ i im Momänt täglig.
    Die letschte paar Helge erinnere mi an di nätti Gaschtfryndschaft – mitunter au in dim Garte. Nomol härzlige Dangg !

    1. Nichts zu danken. Es war uns eine Freude, das Basler Dybli kennen zu lernen. Noch eine gute Zeit in Chiang Mai wünsche ich. Grüsse von Miao.
      Herzlich, Erich

  12. Das ist es doch genau, mit den Fingern essen. Das ist das erste was ich an der Süd Ost Asiatischen Kuchen lieben gelernt habe (neben dem leckeren Geschmack). Nur wie man den Reis mit den Fingern ist ohne alles über den Tisch zu verteilen, das habe ich noch nicht ganz gelernt. Ich schaue immer gebannt zu wie Curry mit Sauce und Reis schön von der Hand in den Mund wandert, faszinierend. Wo kriegst Du denn in Thailand den Rucola her? Den habe ich lokal in Asien noch nie gefunden….

    1. In Thailand mit den Fingern zu essen ist nicht schwierig, da der Klebreis zusammenhält, und diesen tunkt man dann in die Saucen oder fasst breiiges, wie einen Dip, dami auf. Für das Dünne in den Curries nimmt man einen Löffel.
      In Indien, vielleicht auch in Malaysia und Indonesien, Essen sie recht dünnflüssige Breis mit normalem Reis von Hand, dies stellt Anforderungen.
      Wie ich zu Rucola kam steht im Text.

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